, Hille Peter jun.

Bericht zur Aufstellungsversammlung

Bürgervereinigung Sandizell stellt Kandidatenliste für Kommunalwahl 2026 auf – Klare Geschlossenheit und Zuversicht im Wahlkampf

Die Bürgervereinigung Sandizell (BVS) hat im Rahmen ihrer Aufstellungsversammlung die Weichen für die Kommunalwahl am 8. März 2026 gestellt. Rund 30 Mitglieder fanden sich hierzu am 1. Dezember 2025 im Gasthaus Schlicker ein, um über die künftige Kandidatenliste zu entscheiden und sich gemeinsam auf die kommenden Wahlkampfwochen einzustimmen.

Unter der souveränen Leitung von Wahlleiter Werner Frauenholz und Schriftführer Gerhard Berger verlief die Aufstellungsversammlung strukturiert, transparent und ohne jegliche Unstimmigkeiten. Die von der Vorstandschaft vorgeschlagene Liste fand breite Zustimmung und wurde mit einer überragenden Mehrheit angenommen. Die Verantwortlichen zeigten sich sehr zufrieden über den harmonischen Ablauf und das deutliche Votum der Mitglieder.

Im Anschluss an die Wahl ergriff Spitzenkandidat Dr. Manfred Mayer das Wort. In seiner engagierten Ansprache dankte er den Mitgliedern für das Vertrauen und beschrieb die anstehenden Wochen als „entscheidende Phase“, in der die BVS ihre Stärken sichtbar machen müsse. Mayer betonte die Bedeutung eines sachlichen, bürgernahen und lösungsorientierten Wahlkampfs. Zudem gab er einen Ausblick auf mehrere geplante Informations- und Begegnungsveranstaltungen, mit denen die BVS den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter vertiefen möchte.

Auch Stephan Sieber, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung, unterstrich in seinem Beitrag die Notwendigkeit eines geschlossenen Auftretens: „Wir können nur als starke Gemeinschaft erfolgreich sein.“ Er erinnerte an die bisherigen Erfolge der BVS und rief alle Mitglieder dazu auf, den Wahlkampf aktiv zu unterstützen. Das Ziel formulierte er klar: einen 2. Sitz im Stadtrat dazu zu gewinnen.

Die Bürgervereinigung Sandizell geht damit gut aufgestellt, motiviert und voller Zuversicht in die kommenden Wochen. Die Versammlung endete in einer Atmosphäre des Aufbruchs und der gemeinsamen Entschlossenheit, die Belange der Bürger auch künftig konstruktiv in der Stadtpolitik zu vertreten.